Foto: Beratung an der Information
Foto: Gebäude der ZBW in Kiel

Barrierefreiheit

Die ZBW hat das Ziel, ihre Dienstleistungen möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Daher haben wir unsere Website barrierefrei gestaltet und werden auch in Zukunft unsere Angebote möglichst barrierefrei gestalten.

Die Website der ZBW entspricht weitgehend den Richtlinien des World Wide Web Consortium (W3C). Die vom World Wide Web Consortium herausgebenen Richtlinien für die Zugänglichkeit von Websites wurden im Juli 2002 als Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV) in das deutsche Behindertengleichstellungsgesetz übernommen. Seit Dezember 2002 gibt es mit dem "Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen des Landes Schleswig-Holstein und zur Änderung anderer Rechtsvorschriften" (LBGG) auch eine entsprechende Verordnung für Schleswig-Holstein.

Hinsichtlich der Barrierefreiheit sind auf unserer Website hervorzuheben:

  • Klare Seitenstruktur.
  • Alle Bilder sind durch Alternativtexte erläutert.
  • Ausreichend starke Farbkontraste.
  • Navigieren durch die Seiten per Tastatur ist möglich.
  • Als zusätzliche Navigationshilfe kann die Navigation über die Tastatur übersprungen werden, um direkt zum Inhalt der Seite zu gelangen.
  • Alternativ zur Einstellung über den Browser lässt sich die Schriftgröße auch über die Buttons "A+", "A-" und "A" variieren.
  • Die Fenstergröße ist individuell einstellbar, ohne dass sich Inhalte überlappen.
  • Verwendung von Cascading Stylesheets (CSS) für das gesamte Layout ermöglicht die Darstellung des Inhaltes auch bei deaktiviertem Stylesheet.
  • Mit Hilfe der Druckfunktion Ihres Browsers erhalten Sie eine Druckversion der Seite, ohne störende Abbildung der Navigation, Kopfzeile etc.

Problematisch sind die Einbindung von Katalogen und Datenbanken sowie die Schnittstellen zu externen Anbietern. Unser Ziel ist es, auch hierfür akzeptable Lösungen zu finden und unsere Website kontinuierlich zu optimieren.

 
Foto: Gebäude der ZBW in Hamburg
 
Fotos: 1, 2, 4: Sönke Wurr, Münchow-Industrie-Fotos | 3: Lukas Roth