WEB SCIENCE

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Wissenschaft im, mit und von dem Web – ZBW-Forschung kurz und verständlich erklärt

Erforschung sozio-technologischer Phänomene des World Wide Web

Viele der neuen, durch partizipatorische Anwendungen des World Wide Web gelebten Arbeitsgewohnheiten in der Wissenschaft basieren auf dem Einsatz von Werkzeugen wie zum Beispiel Wikis oder Blogs, die ursprünglich nicht dafür entwickelt wurden, Forschung zu betreiben. Vor diesem Hintergrund geht der Forschungsschwerpunkt Web Science folgenden Fragen nach:

  • Wie werden  die derzeit verfügbaren, partizipatorischen Werkzeuge im World Wide Web von  den Forschenden genutzt?
  • Wie funktioniert generell das Wechselspiel zwischen der Nutzung solcher modernen Werkzeuge und der Forschung, speziell in den Wirtschaftswissenschaften?
  • Welches sind Anforderungen an Werkzeuge, um Forschungsarbeiten noch besser als bislang zu unterstützen?

Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, beschäftigt sich die ZBW mit der Analyse von kollaborativem Nutzungsverhalten und Nutzungsmustern in webbasierten Kommunikations- und Forschungsumgebungen. Dabei arbeitet die Forschungsabteilung eng mit der Abteilung Soziale Medien in der ZBW zusammen.

*metrics – Measuring The Reliability and perceptions of Indicators for interactions with sCientific productS

Im Januar 2017 startete das Projekt *metrics. Es widmet sich der Evaluierung alternativer Metriken für die Vermessung wissenschaftlicher Kommunikation und Leistung.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Erforschung und Bewertung von Social Media Daten als Basis neuer Kennwerte für wissenschaftlichen Output.

Projektpartner der ZBW sind die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, das GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften und die Verbundzentrale des Gemeinsamen Bibliotheksverbunds (VZG).