20.10.17 08:37

ZBW und Peter Lang schließen Open-Access-Vereinbarung

Neue Lizenzmodelle für Monographien – 600 wirtschaftswissenschaftliche Fachbücher frei verfügbar

Logo: Peter Lang - International Academic Publishers

Peter Lang und die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Mit der Vereinbarung werden fast 600 Monographien aus dem wirtschaftswissenschaftlichen Programm von Peter Lang unter der Open-Access-Lizenz CC-BY für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit frei zugänglich gemacht. Die Kooperation umfasst alle bisher erschienenen Titel der folgenden Schriftenreihen: "Allokation im marktwirtschaftlichen System", "Beiträge zum Controlling", "Bochumer Beiträge zur Unternehmensführung", "cege-Schriften", "Controlling & Business Accounting", "Finanzwissenschaftliche Schriften", "Forschungsergebnisse der Wirtschaftsuniversität Wien", "Göttinger Studien zur Entwicklungsökonomik / Göttingen Studies in Development Economics", "Hohenheimer volkswirtschaftliche Schriften", "Schriften zu Marketing und Management", "Sozialökonomische Schriften" und "Schriften zur Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik".

Die Titel stehen ab Frühjahr 2018 im Open Access zur Verfügung. Rund 500 Bücher werden dafür vom Verlag digitalisiert. Der freie Zugriff auf die Inhalte wird über die Verlagswebseite, den Publikationsserver EconStor der ZBW, die OAPEN-Library und andere Open-Access-Plattformen möglich sein.

"Open Access ist eine zukunftsorientierte Form wissenschaftlichen Publizierens, mit der die Sichtbarkeit von Forschungsergebnissen deutlich gesteigert wird", sagt Dr. Sven Fund, Geschäftsführer von Peter Lang in Deutschland. "Die Open Access-Vereinbarung mit der ZBW ist ein wichtiger Schritt auf unserem Weg, bei Peter Lang veröffentlichte Forschung einer größtmöglichen Wissenschaftsgemeinde langfristig verfügbar zu machen."

Über Peter Lang:

Peter Lang macht geisteswissenschaftliche Forschung weltweit verfügbar – seit über vier Jahrzehnten. Der unabhängige Wissenschaftsverlag mit Hauptsitz in der Schweiz und Standorten in Brüssel, Frankfurt am Main, Istanbul, Oxford, New York, Wien und Warschau versteht sich als Mittler zwischen Theorie, Forschung und Lehre.

Pressemitteilung als PDF herunterladen

Weitere Pressemitteilungen zu diesem Thema:

Zweiter Leibniz-Lizenztag – neue Aufgabenfelder und stärkere Vernetzung
(30.05.2017)
ZBW macht erstmalig verlagsgebundene RWI-Schriftenreihe im Open Access verfügbar
(31.01.2017)