YES! - YOUNG ECONOMIC SUMMIT // ZAHLEN UND FAKTEN

Das YES! – Young Economic Summit ist ein gemeinsames Projekt der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und der Joachim Herz Stiftung. Wissenschaftliche Partner sind 2018 das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), die ESMT Berlin, das Institut für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln (iwp), das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW), das Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien (GIGA) Hamburg, das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim.

Allgemeine Informationen

  • Einer der größten Schulwettbewerbe mit Schwerpunkt Ökonomie
  • Schirmherrschaft: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
  • Gründungsjahr: 2015
  • Seit Gründung mehr als:
    - 1000 Schülerinnen und Schüler
    - 100 Lehrkräfte
    - 120 Forschende
    - 100 internationale Expert*innen
    - 65 unterschiedliche Challenges
  • Finanzierung: drittmittelfinanziert

Informationen zum YES! 2018

  • 34 Projektschulen aus 10  Bundesländern (Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein)
  • Themen: 29 verschiedene Challenges zu globalen und ökonomischen Herausforderungen, die von Forschenden der wissenschaftlichen Partner gestellt wurden
  • 4 Regionalfinale (Berlin, Essen, Kiel und Mannheim) um die Finalisten auszuwählen
  • Im Bundesfinale stehen 12 Teams, die sich in den Regionalfinalen durchsetzen konnten

Informationen zum Bundesfinale

  • Datum: 27. und 28. September
  • Veranstaltungsort: Bucerius Law School in Hamburg
  • Teilnehmend: rund 300 Schülerinnen und Schüler, interessierte Öffentlichkeit und etwa 30 hochrangige Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft

Informationen zum YES! 2019

  • Schulen aus ganz Deutschland können teilnehmen
  • Anmeldeschluss ist Ende 2018
  • Folgende Wissenschaftliche Partner stellen Themen und arbeiten mit den Projektgruppen: DIW Berlin, ESMT Berlin, GIGA Hamburg, IfW Kiel, ifo Institut, IWH, iwp Köln, KU Eichstätt-Ingolstadt, RWI Essen, WZB Berlin, ZEW Mannheim

Kontakt

Dr. Willi Scholz
Projektleiter
e: w.scholz@remove-this.zbw.eu
t: 0431 8814 313

Presse

Dr. Doreen Siegfried
Pressesprecherin
e: d.siegfried@remove-this.zbw.eu
t: 0431 8814 455

Online

Zahlen und Fakten zum YES! als PDF herunterladen

Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts: „Ökonomische Zusammenhänge zu analysieren und nach Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu suchen, ist spannend. Für die Zukunft unseres Landes ist Verständnis für grundlegende wirtschaftliche Zusammenhänge bei möglichst vielen Bürgern und Wählern wichtig. Wir freuen uns sehr, beim YES!-Projekt dabei zu sein.“

Prof. Dr. Gabriele Gien, Präsidentin der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt: „Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt sieht einen nachhaltigen Kontakt zu Schulen als wichtigen Teil der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung einer Universität. Alle Beteiligten freuen sich darauf, engagierte Schüler dabei zu unterstützen, fundamentale wirtschaftliche Fragestellungen unserer Zeit selbstständig anzugehen.“

Prof. Dr. Christoph M. Schmidt, Präsident des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Essen: „Es ist toll, dass wir beim YES mit jungen Menschen in den Dialog kommen. Dabei können wir zeigen, welches Handwerkszeug wir anbieten können, um gesellschaftlich relevante Themen fruchtbar zu diskutieren.“

Prof. Dennis J. Snower, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft Kiel: „Im YES! betrachten Schüler Probleme aus globaler Sicht und erarbeiten Lösungsvorschläge in Teams. Die internationale Perspektive und gemeinsames Arbeiten an Lösungen sind genau jene Kompetenzen, die Menschen brauchen, um eine global vernetzte Welt mitgestalten zu können.“

ZEW-Präsident Prof. Achim Wambach: „Innovative Ideen kommen von innovativen Denkern. Für die Politik von morgen ist es heute wichtig, den Schülerinnen und Schülern zuzuhören und mit ihnen über ihre Ideen und Projekte zu diskutieren.“