WISSENSCHAFTSPOLITISCHE BERATUNG AN DER ZBW

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The European Open Science Cloud explained: a virtual environment for Europe's 1.7 million researchers

 

 

Aktivitäten der ZBW

Aktuelle Schwerpunkte des Science Policy Teams der ZBW

Die ZBW untersucht die Digitalisierung der Wissenschaft und betreibt dazu eigene Forschung zu Science 2.0. Darüber hinaus hat sie den Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 initiiert – ein forschungsbasiertes Netzwerk, in dessen Rahmen wissenschaftliche Bibliotheken und Forschungseinrichtungen gemeinsam den Wandel von Publikations- und Forschungsprozessen gestalten.

Als Leibniz-Einrichtung und öffentlich-rechtliche Stiftung ist es der ZBW ein Anliegen, die eigenen Erfahrungen und Forschungsergebnisse auch in Empfehlungen für Politik und Gesellschaft einfließen zu lassen. So engagiert sich die ZBW in unterschiedlichen Gremien und Arbeitsgruppen.

Ob bei Open-Access-Strategien auf Bund-Länder-Ebene, bei der Identifizierung von Indikatoren für die Digitalisierung der Wissenschaft auf Bundesebene oder der Schaffung von Forschungsinfrastrukturen auf europäischer Ebene, ist die ZBW bestrebt, fachliche/wissenschaftliche Beiträge zu liefern, politische Entscheidungsträger zu unterstützen und in einen fachlichen Diskurs zu treten.

Die ZBW hat sich dadurch als kompetenter Ansprechpartner für politische Entscheidungsträger auf internationaler, nationaler und regionaler Ebene etabliert.

Science Policy: Mitgliedschaften der ZBW

Logo: European Commission

High-Level Expert Group "European Open Science Cloud" bei der Europäischen Kommission, DG Research and Innovation

Logo: Bundesministerium für Bildung und Forschung

ITA-Beraterkreis des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Themenfeld: "Partizipation in Forschung und Innovation"

Logo: Gemeinsame Wissenschaftskonferenz GWK

Rat für Informationsinfrastrukturen

G7 Open Science Working Group

Logo: bmwfw - Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

Strategiebeirat der Förderinitiative "Top Citizen Science" des österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW)