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vascoda |
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dies ist die sechste Ausgabe von Fachportal-News. Fachportal-News kann von allen Fachportalen im vascoda-Kontext abonniert werden. Wenn Sie eigene Beiträge für Fachportal-News haben, schicken Sie diese bitte an den unten angegebenen Kontakt. |
vascoda- Neue Fachportale |
Relaunch des vascoda-Portals am 26.11.2007.
vascoda-Mitgliederversammlung am 27.11.2007.
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Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des dvs-Hochschultages in Hamburg am 26.9.2007 um 13.00 Uhr ging die „Virtuelle Fachbibliothek Sportwissenschaft'' (ViFa Sport) online.
Der Aufbau der ViFa Sport wurde im Rahmen eines Projektes durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt und ist über www.vifasport.de und über vascoda erreichbar.
In der ViFaSport werden sowohl gedruckte Medien als auch elektronische Informationsmittel mit sportwissenschaftlicher Relevanz nachgewiesen, erschlossen und - entweder unmittelbar am Bildschirm oder über integrierte Bestellfunktionen - den Nutzerinnen und Nutzern möglichst direkt verfügbar gemacht.
Neu entstanden ist unter anderem die Suchmöglichkeit nach aktuellenZeitschriftenaufsätzen aus allen Bereichen der Sportwissenschaft(Current-Contents-Dienst).
Kontakt :
Zentralbibliothek der Sportwissenschaften
E-Mail: info@vifasport.de
Tel.: 0221 / 4982 - 3390
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Neue Module / Neue Inhalte |
 
Neues in baltica-net: Einbindung der EZB und verbesserte Usability
In das wissenschaftliche Informationsportal zum Baltikum – baltica-net – wurde der baltikumsrelevante Bestand der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB) integriert. Neben der Realisierung des Direktzugriffs über das Hauptmenü wurden die Daten der EZB noch weiter sachlich erschlossen und in die Datenbank der Internetquellen importiert. Damit kann der Nutzer sich auch eine einheitliche Liste von EZB-Titeln zusammen mit weiteren relevanten Zeitschriften, die in der Online-Version nur über ein Inhaltsverzeichnis oder Abstract verfügen, anzeigen lassen.
Durch die Teilnahme an der ViFaSys-Studie hat das Team wertvolle Hinweise zur Optimierung der Benutzerfreundlichkeit des Portals erhalten.
Verbesserungsvorschläge, die kurzfristig technisch umsetzbar waren, wurden größtenteils schon realisiert. So wurde z.B. die Funktion der Zwischenablage mehr hervorgehoben, da sie von den ViFaSys-Testern nicht wahrgenommen wurde. Des Weiteren ist eine Suchmaschinenoptimierung durchgeführt worden. Mit der Neugestaltung der Startseite wurde auch der Textumfang deutlich reduziert. Durch die Einführung eines zusätzlichen Frames am rechten Rand sind aktuelle Meldungen und Termine schon auf den ersten Blick sichtbar. Um die Benutzerfreundlichkeit weiter verbessern zu können, nimmt baltica-net an einer Usability-Studie der HAW Hamburg teil. Die Ergebnisse werden für Frühjahr 2008 erwartet.
Neben der Weiterentwicklung von baltica-net.de läuft auch die Gestaltung des Folgeportals vifanord auf Hochtouren. Die Ergebnisse der ViFaSys-Studie haben wertvolle Anregungen geliefert. Bereits im Sommer 2008 soll das Angebot der Virtuellen Fachbibliothek Nordeuropa und Ostseeraum online gehen. Der aktuelle Arbeitsstand kann schon jetzt unter www.vifanord.de verfolgt werden. baltica-net wird dann als ein Teilbereich in die vifanord integriert, so dass auch weiterhin eine baltikumsspezifische Recherche möglich ist.
Kontakt Baltica-net
Stefanie Bollin
Universitätsbibliothek Greifswald
Tel 03834/861530
baltikum@uni-greifswald.de
Kontakt vifanord
Manja Wisotzky
Universitätsbibliothek Greifswald
Tel 03834/861528
vifanord@uni-greifswald.de
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LOTSE-Module

Philosophie in Lotse
Das Fach Philosophie ist für LOTSE fertiggestellt. Auf der ortsunabhängigen Ebene sind rund 200 Links annotiert und mit den entsprechenden LOTSE-Datein verknüpft worden. Die Auswahl der über das WWW frei zugänglichen Quellen orientierte sich am LOTSE-Grundkonzept, so dass auf Vollständigkeit verzichtet und pro Knoten möglichst wenige und einschlägige Quellen eingearbeitet wurden.
Kontakt:
Jens Ilg
E-Mail: ilg@sub.uni-goettingen.de
Betrix Dudensing
E-Mail: dudensing@sub.uni-goettingen.de
SUB Göttingen
Slavistik in Lotse
Seit einiger Zeit steht in LOTSE auch das Fach Slavistik zur Verfügung. Für die Virtuelle Fachbibliothek Slavistik (Slavistik-Portal) wurde das Online-Tutorium LOTSE-Slavistik an der Universitätsbibliothek Bochum in Verbindung mit dem Seminar für Slavistik der Universität Bochum erstellt.
Kontakt:
Miriam Platte
UB Bochum
Bibliothek des Seminars für Slavistik/Lotman-Instituts an der RUB
E-Mail: miriam.platte@rub.de
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Neue Targets in der Metasuche des Slavistik-Portals
Die Metasuche des Slavistik-Portals ist durch mehrere Kataloge und Datenbanken erweitert worden. Folgende Targets wurden kürzlich eingebunden:
- Polnotekstovye dissertacii (OREL) - ca. 2200 Dissertationen der „Open Russia Electronic Library“
- Polnotekstovye knigi (OREL) - ca. 8700 E-Books der „Open Russia Electronic Library“
- Open-Access Text Archive (Internet Archive) - mit ca. 135.000 E-Books
- OAIster - union catalog of digital resources - ermöglicht die Suche in über 13 Mio. Volltextdokumenten von ca. 902 Dokumentenservern rund um die Welt
- Yandex (Volltexte in PDF) - bietet tausende von Dokumenten in PDF-Format.
Der Großteil der Targets wurde in die iPort-Metasuche über die SRU-Schnittstelle (Search and Retrieve via URL) eingebunden, so dass die Rechercheergebnisse vollständig in das Layout des Portals integriert sind und durch z.B. eine Exportfunktion weiterverarbeitet werden können.
Der Zugriff auf die Targets erfolgt über die Adresse: http://www.slavistik-portal.de/volltexte.html
Kontakt:
Vladimir Neumann, SBB-PK
Tel.: 030-266-3634
E-Mail: vladimir.neumann@sbb.spk-berlin.de
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Kompetenzzentrum Interoperable Metadaten (KIM)
Das Kompetenzzentrum Interoperable Metadaten (KIM) hat sich zum Ziel gesetzt, die Kompetenzen im deutschsprachigen Raum für die Themen interoperable Metadaten, Metadatenaustausch und Formate zu verbessern und zu fördern.
KIM ist eine Informations- und Kommunikationsplattform mit Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die Metadatenentwicklern und -anwendern bei der Entwicklung interoperabler Metadatenprofile und Metadatenstandards unterstützt und berät.
KIM bietet Dienstleistungen wie Schulungen, Beratungen, Lehrmaterial und Best-Practice-Lösungen an, um die Interoperabilität von Systemen zu fördern und damit die systemübergreifende Nutzung und den Austausch von Datenbeständen zu erleichtern. Zudem unterstützt und fördert KIM die Kommunikation und den Austausch mit internationalen Organisationen und Projekten und stimmt die Entwicklungen im deutschsprachigen Raum mit Entwicklungen im internationalen Bereich ab.
Das Kompetenzzentrum Interoperable Metadaten entsteht im Rahmen des DFG-geförderten Projekts KIM Projektpartner sind:
- Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) Göttingen (Projektleitung)
- Deutsche Nationalbibliothek (DNB)
- Hochschule für Technik und Wirtschaft (FH-HTW) Chur
- Eidgenössische Technische Hochschule (ETH) Zürich
- Universität Wien
Langfristig soll das Kompetenzzentrum als Affiliate der Dublin Core Metadata Initiative (DCMI) im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Schweiz, Österreich) etabliert werden, um die Interessen von Forschung, Behörden, Wirtschaft und Industrie in den Gremien der DCMI zu vertreten.
Aktuelles
Die AG Übersetzung DCMES des Kompetenzzentrum Interoperable Metadaten (KIM) hat das Dublin-Core-Metadata-Elemente-Set in der Version 1.1. vom Englischen ins Deutsche übersetzt. Die für die Übersetzung zuständige Expertengruppe wurde dabei direkt durch den Usage Board Director von Dublin Core beraten und unterstützt.
Download der Übersetzung: http://www.kim-forum.org/material/index.htm
KIM hat von Juli bis September 2007 eine Umfrage zur Nutzung von Metadaten durchgeführt, um sein Wissen über den Einsatz von Metadatenstandards zu erweitern und seine Dienstleistungen bestmöglich auf die Bedürfnisse von Metadatenanwendern und –entwicklern auszurichten. Teilnehmer der Umfrage waren Metadatenanwender aus Bibliotheken, Forschung, Verwaltung, Industrie und Wirtschaft. Eine Auswertung der Umfrage wird im Herbst 2007 auf der KIM-Homepage veröffentlicht.
Informationen zur Umfrage: http://www.kim-forum.org/material/index.htm
Im September 2007 ist die erste Ausgabe des KIM-DINI-Technology-Watch-Report – Standards und Standardisierung erschienen. Dieser informiert über die aktuellen, nationalen und internationalen sowie interdisziplinären Entwicklungen von Standards und Standardisierungen im Bereich der digitalen Informationsversorgung.
Download des TechWatch: http://www.kim-forum.org/techwatch/index.htm
Kontakt:
Dr. Heike Neuroth
Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) Göttingen
Kompetenzzentrum Interoperable Metadaten (KIM)
Tel.: +49-551-39-3866
E-Mail: neuroth@sub.uni-goettingen.de
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Beluga und Beluga Blog der SUB Hamburg
Lernmanagementsysteme wie CommSy, Blackboard oder Moodle und Bibliothekskataloge sind zwei voneinander getrennte Welten – zumindest bislang. Das ELCH-Projekt mit dem Titel Beluga will dies ändern: Die wissenschaftlichen Bibliotheken Hamburgs bauen eine neue Rechercheplattform auf. Von dort können Informationen über Bücher und andere Literatur automatisch in die E-Learning-Umgebungen exportiert werden. Außerdem wird ein Service aufgebaut, über den wissenschaftliche Literatur in elektronischer Form zur Verfügung gestellt wird: Gedruckt vorliegende Texte werden bei Bedarf exklusiv für einzelne Veranstaltungen digitalisiert und in der gewünschten Lernumgebung verfügbar gemacht. Zusätzlich dazu wird sich die neue Rechercheplattform durch einige Web 2.0-typische Funktionalitäten auszeichnen. Die gesamte Hochschulgemeinde ist aufgerufen, sich an der Erschließung der Literatur durch Vergabe eigener Schlagworte zu beteiligen, dauerhaft Literaturlisten anlegen und für andere zur Einsicht zu öffnen. Aus dieser Partizipation ergeben sich neue Zusammenhänge zwischen den nachgewiesenen Informationen und implizite „Gespräche“ über das in den Bibliotheken gespeicherte Wissen.
Tagging und Literaturverwaltung sind die sozialen Funktionen der Rechercheplattform. Daneben soll auch die visuelle Aufbereitung der Informationen über Literatur verbessert werden. Neue Formen der Navigation ermöglichen das Eingrenzen von Treffermengen nach formalen und inhaltlichen Kriterien. Außerdem werden die bibliografischen Angaben mit passenden Informationen anderer Anbieter angereichert, zum Beispiel Rezensionen von Amazon oder Hinweisen auf verwandte Websites aus Social-Bookmarking-Diensten wie del.icio.us oder Mister-Wong.
Die Rechercheplattform als „Bibliothekskatalog 2.0“ ist damit ein kommunikatives Instrument, das zum individuellen und kollaborativen Erforschen von Wissenszusammenhängen einlädt. 24 Monate sind für den Aufbau von „Beluga“ veranschlagt – der offizielle Startschuss für die Arbeiten erfolgt im November 2007. Partner des Projektes sind die Verbundzentrale des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes, das Regionale Rechenzentrum der Universität Hamburg sowie die Universitätsbibliothek Lüneburg. Das Projekt wird im Rahmen der Hamburger E-Learning-Förderung vom MultiMedia Kontor gefördert.
Beluga-Projektseite
Beluga Blog
Kontakt:
Anne Christensen
SUB Hamburg
Tel.: 040-42838-6988
E-
Mail: anne.christensen@sub.uni-hamburg.de
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Fachtagung: Juristische Fachinformation im Wandel
Am 14./15. November 2007 veranstaltet die Virtuelle Fachbibliothek Recht (ViFa Recht) in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen (AjBD) in Berlin eine Fachtagung, die unter dem Motto "Juristische Fachinformation im Wandel" steht.
Sie wird über neue Entwicklungen und Möglichkeiten im Bereich der Informationswissenschaften informieren und der Diskussion über ihre Bedeutung für das juristische Bibliothekswesen Raum geben.
Die Tagung richtet sich in erster Linie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter juristischer Bibliotheken und Informationsvermittler. Auch im juristischen Bereich angesiedelte wissenschaftliche Einrichtungen sind angesprochen.
Interessierte Gäste aus anderen Bereichen sind selbstverständlich ebenfalls herzlich willkommen.
Die Teilnahme an der Fachtagung ist kostenfrei.
Ort:
Staatsbibliothek zu Berlin
Potsdamer Straße 33
10785 Berlin
Símon-Bolívar-Saal
Zeit:
Mittwoch, 14.11.2007, 14.00 - 17.30 Uhr und Donnerstag, 15.11.2007, 9.00 - 13.30 Uhr
Tagungs-Webseite
Kontakt:
Angela Pohl
Virtuelle Fachbibliothek Recht
Projektkoordination
Staatsbibliothek zu Berlin
Tel. (030) 266 36 32
E-Mail: angela.pohl@sbb.spk-berlin.de und vifa-recht@sbb.spk-berlin.de
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1. Konstanzer Open-Access-Tage
Die Universität Konstanz veranstaltet am 6./7. Dezember in Kooperation mit der Informationsplattform open-access.net und der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation (DINI e. V.) die "1. Konstanzer Open-Access-Tage", eine Informationsveranstaltung für Wissenschaftler, Vertreter von anderen Hochschulen/Bibliotheken sowie alle an Open Access Interessierten. Themen der Tagung werden rechtliche Aspekte von Open Access, Gründung, Betrieb und Migration von Open-Access-Zeitschriften, Möglichkeiten der Bekanntmachung und Förderung von Open Access in den Institutionen, sowie das Füllen der Dokumentenserver und der Aufbau eines Netzwerkes von Open-Access-Beauftragten sein.
Weitere Informationen erhalten Sie unter:
http://www.dini.de/veranstaltungen/workshops/dezember-2007/
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Veranstaltungen Rückblick |

Informationsveranstaltung des vascoda Themenblocks 5 zum Thema Fachliche Repositories am 30.+ 31. Oktober in Kiel
Ende Oktober gab es in Kiel eine zweitägige Informationsveranstaltung zum Thema Repositorien. Es gab eine Reihe von Vorträgen zu unterschiedlichen Facetten der Thematik: Von grundsätzlichen Überlegungen zur Zielsetzung von institutionellen und fachlichen Repositorien, über Aspekte der Langzeitarchivierung zum Projekt DRIVER etc. Es wurden Strategien vorgestellt, wie die Repositorien mit Inhalten gefüllt werden können und wie man eine fachliche Suche über möglichst viele Repositorien gestalten kann. Außerdem wurde die Plattform open-acces-net vorgestellt, die eine Reihe wertvoller Hinweise zu vielen Aspekten enthält.
Auf den ZBW-Seiten finden Sie die Vortragsfolien von Frank Scholze, Wolfram Horstmann, Margo Bargheer, Peter Rödig, Andres Quast, Ulrich Herb, Robby Geier, Jan Weiland, Philipp Schaer und Anja Kersting. Spezielle Informationen zum Thema open-access.net finden Sie außerdem unter den Rubriken Themenschwerpunkte und Veranstaltungshinweise. Ein Protokoll der Fragen und Diskussionen, die sich aus den Vorträgen ergaben, wird in Kürze auf der ZBW-Seite bereit gestellt.
Kontakt:
Tamara Pianos, ZBW
Tel.: 0431-8814-365
E-Mail: Tamara Pianos
Nachtrag zum vascoda Workshop „Nutzungsevaluationen und Usability“ am 3.+4. Juli in Hamburg
Beim Workshop zum Thema Nutzungsevaluationen und Usability blieben einige Fragen zum Thema AJAX offen. Inzwischen liegt die Studie der Firma e-result vor und kann von der Webseite der Firma heruntergeladen werden.
AJAX & Co.: Erfolgsfaktoren beim Einsatz der
neuen Gestaltungsmöglichkeiten & Funktionen
Zitat aus dem eResult-Newsletter: "So sollte es sein: Der Nutzer trifft beim Surfen und Shoppen
im Web auf neue, schnelle Anwendungen, die sein Surferlebnis positiv beeinflussen (Stichwort: Joy of Use, Erlebnis-shopping). Doch das Gegenteil ist bei AJAX und Co.
leider allzuoft der Fall. Was können Anbieter von AJAX-Anwendungen falsch machen
und was kann man aus den Fehlern anderer lernen? Dies ist
Gegenstand einer aktuellen Studie der eResult GmbH. Im Rahmen der Untersuchung nutzten Testpersonen im
eResult Usability-Lab interaktive AJAX-Anwendungen
deutscher und amerikanischer Internet-Angebote aus den
Bereichen Mode, Technik, Touristik und Community.
Dabei wurden sie beobachtet und interviewt. Die Ergebnisse der eResult-Studie zeigen, dass interaktive
Anwendungen den Nutzer begeistern können, wenn bei deren
Gestaltung bestimmte Regeln und Richtlinien beachtet
werden."
In der eResult Download-Area können Sie ausgewählte
Erkenntnisse der Studie kostenlos herunterladen.
Kontakt:
Thorsten Wilhelm
E-Mail: thorsten.wilhelm@eresult.de
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Informationsplattform open-access.net
Open-access.net stellt die erste für den deutschsprachigen Raum konzipierte Informationsplattform zum Thema Open Access dar und bietet unter anderem Informationen zu Publikationsstrategien, Kosten und rechtlichen Aspekten sowie Argumentationshilfen rund um das Thema Open Access und richtet sich an Fachverbände, Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Bibliotheken und Verlage. Die Plattform open-access.net wird von den Universitäten Bielefeld, Göttingen und Konstanz sowie der Freien Universität Berlin getragen und von der DFG, der Allianz der Wissenschaftsorganisationen, der Hochschul-rektorenkonferenz, der Volkswagen-Stiftung und der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation e.V. (DINI) unterstützt.
Open-access.net enthält auch fachspezifische Informationsseiten, die sich allerdings noch im Aufbau befinden, so dass aktuell nur in einigen Fachbereichen Informationen zu Open Access angeboten werden können. Daher möchten wir Sie ausdrücklich dazu einladen, zum weiteren Ausbau der fachspezifischen Seiten beizutragen. Wenn Sie Anregungen und Ergänzungen zu bestehenden Seiten oder Informationen zu bisher noch nicht gelisteten Fächern haben, senden Sie Ihre Anregungen bitte an:
anja.kersting@uni-konstanz.de
Informationsplattform: http://www.open-access.net
Mailingliste der Informationsplattform
Bitte beachten Sie auch den Veranstaltungshinweis 1. Konstanzer Open Access Tage.
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Barrierefreie PDFs
Das Portable Document Format (PDF) als plattformübergreifendes Dateiformat ist mittlerweile weit verbreitet. Was den meisten dabei nicht bewusst ist: Viele PDF-Dokumente sind nicht barrierefrei zugänglich, d.h. für Menschen mit Behinderungen nicht lesbar. Aber auch PDF-Dokumente und PDF-Formulare lassen sich barrierefrei erstellen.
Daniel Hienert und Sabine Heinz (IZ) haben eine Kurzanleitung zusammengestellt, die die Erstellung barrierefreier PDF-Dokumente aus MS Office-Anwendungen in drei Schritten erklärt. Diese Erklärung ist im vascoda-Intranet abgespeichert.
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