vascoda - Neue Fachportale
Liebe Abonnentinnen, liebe Abonnenten,

dies ist die 9. Ausgabe von Fachportal-News. Fachportal-News kann von allen Fachportalen im vascoda-Kontext abonniert werden. Wenn Sie eigene Beiträge für Fachportal-News haben, schicken Sie diese bitte an den unten angegebenen Kontakt.


vascoda- Neue Fachportale

Virtuelle Fachbibliothek Kommunikations- und Medienwissenschaft/Publizistik, Film- und Theaterwissenschaft (Arbeitstitel: ViFa KoMFiT)

Die ViFa KoMFiT wird als zentrales fachwissenschaftliches Informationsportal der Kommunikations- und Medienwissenschaft sowie der Film- und Theaterwissenschaft umfassende Recherchemöglichkeiten bieten. Sie wird seit 2007 und zunächst bis 2009 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Als maßgebliches Online-Instrumentarium richtet sie sich an WissenschaftlerInnen, Studierende und fachlich interessierte Personen. Die Virtuelle Fachbibliothek bündelt zukünftig digitale sowie konventionelle Ressourcen zu einem qualitativ hochwertigen Angebot in folgenden Einzelmodulen und speziellen Features:

  • Fachinformationsführer
  • Metasuche
  • Integrierte Bibliothekskataloge
  • Zeitschrifteninhaltsdienst

Die ViFa KoMFiT wird voraussichtlich im vierten Quartal 2008 als Onlineangebot nutzbar sein. Ab diesem Zeitpunkt werden die einzelnen Module bis 2009 kontinuierlich ausgebaut und erweitert.

Die ViFaKoMFiT ist ein Vorhaben, das durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird und als Gemeinschaftsprojekt folgender kooperierender Institutionen gemeinsam erarbeitet wird:

  • Universitätsbibliothek Leipzig
  • Universitätsbibliothek "Johann Christian Senckenberg" Frankfurt a. M.
  • Hochschulbibliothek der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg
  • Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" Leipzig

Weitere beteiligte Einrichtungen sind:

  • Deutsche Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK)
  • Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg
  • Informationszentrum Sozialwissenschaften Bonn
  • Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig
  • Arbeitskreis Filmbibliotheken
  • Deutsche Filminstitut DIF e.V.
  • IWF Wissen und Medien GmbH

Weitere Informationen:
http://www.vifakomfit.de/

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Neue Module / Neue Inhalte / Projektfortsetzungen

vifabio_logo

BioWebSearch – fachspezifische Websuche für Biologen

Ein neues Angebot der Virtuellen Fachbibliothek Biologie hilft relevante Internetquellen zur Biologie zu finden

Die Stärke des Internetquellen-Führers der Virtuellen Fachbibliothek Biologie - qualitätsgeprüfte, inhaltlich erschlossene Internetseiten - kombiniert mit einer Volltextsuche über die Seiteninhalte, das ist BioWebSearch von vifabio.

Ob zur „Natur des Jahres“ oder zu speziellen biochemischen Fragestellungen, relevante Webseiten werden mit diesem Suchwerkzeug im Pool des Internetquellen-Führers besser gefunden. Und: Anders als bei allgemeinen Websuchmaschinen sind die Trefferlisten bei BioWebSearch nicht durch fachfremde Treffer belastet. BioWebSearch umfasst gegenwärtig ca. 160.000 Seiten und wird regelmäßig aktualisiert.

Die nach fachlichen Kriterien ausgewählten und erschlossenen Internetquellen von vifabio sind Ausgangspunkt für BioWebSearch. Die aufgenommenen Startseiten und weitere darüber erreichbare Seiten werden mit der Software Nutch so aufbereitet, dass eine Volltextsuche über die Seiteninhalte möglich wird. In der einfachen und der erweiterten Suche des Internetquellen-Führers werden dagegen die Metadaten, also die Beschreibungen der Seiten, durchsucht.

BioWebSearch erreichen Sie über den Navigationspunkt „Internetquellen“ auf der linken Seite der Startseite von www.vifabio.de, dann den Reiter „BioWebSearch“ auswählen bzw. über http://www.vifabio.de/vifabio-BioWebSearch.html.

Kontakt:
vifabio@ub.uni-frankfurt.de

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Fachportal Paedagogik

Neue Startseite
Anfang Juli ist die neue Startseite des Fachportal Pädagogik online gegangen. Die übersichtlichere Struktur macht neuen Nutzerinnen und Nutzern einen schnellen und unkomplizierten Einstieg in die Vielfalt der Angebote möglich. Gleichzeitig werden alle erweiterten Funktionen und Services für die professionelle Recherche beibehalten. Dem Relaunch war eine Eyetracking- bzw. Blickverlaufsmessung durch die Usability-Firma eResult mit 15 ProbandInnen vorausgegangen, bei der die Vorteile der neuen Startseite bestätigt wurden. Die Dokumentation der Studie in Form einer PowerPoint-Präsentation ist auf dem Evaluations-Wiki des IZ Bildung, DIPF, unter http://evalinfo.dipf.de/evalinfo/index.php/Usability-Eyetracking-Test_Fachportal_P%C3%A4dagogik_2008 abgelegt.

fachportal paedagogik screenshot

Link: http://www.fachportal-paedagogik.de/

Das Fachportal Pädagogik hat das Authentifizierungsverfahren Shibboleth eingeführt. Die Nutzer haben nun die Möglichkeit, ortsunabhängig auf die lizenzierte FIS Bildung Literaturdatenbank zuzugreifen. Dafür müssen sie sich lediglich einmal bei ihrer Heimateinrichtung anmelden, sofern diese an diesem Verfahren teilnimmt.

Außerdem bietet das Fachportal jetzt neben der Nutzung der fachportaleigenen, nicht ortsgebundenen Verfügbarkeitsrecherche, die Einbindung lokaler Verfügbarkeitslösungen seiner Kunden an. Die Anzeige des passenden Links mit einem Button eigener Wahl erfolgt automatisch. Wenn die jeweilige Einrichtung am Shibboleth-Verfahren teilnimmt, funktioniert sie auch ohne Ortsbindung.

Die Suche der FIS Bildung Literaturdatenbank wurde auf die Suchmaschinentechnologie Lucene umgestellt. Insbesondere komplexe Suchfragen können nun deutlich performanter beantwortet werden. Die Eingabemaske blieb dabei unverändert.

Dokumentenserver pedocs
Das DFG-geförderte Projekt „Aufbau eines fachlichen Repositories für Pädagogik und Erziehungswissenschaft“ ist Anfang August offiziell gestartet. Es beinhaltet die Entwicklung eines mit dem Fachportal Pädagogik gekoppelten fachlichen Dokumentenservers für die Pädagogik / Erziehungswissenschaft. Der Dokumentenserver pedocs wird systematisch zu einer zentralen Anlaufstelle für erziehungswissenschaftliche Volltexte und Forschungsdaten ausgebaut.
Link: http://www.pedocs.de/

Dokumentenserver pedocs auf der Frankfurter Buchmesse
Über die Frage „Open Access für die Erziehungswissenschaft?“ diskutierten am 17.10.2008 Vertreter aus Wissenschaft, Verlagen und des DIPF auf der 60. Frankfurter Buchmesse im Rahmen des „Forum Wissenschaft“. Auf dem Podium saßen Prof. Edwin Keiner, Prof. für Allgemeine Pädagogik an der Universität Erlangen-Nürnberg, Barbara Budrich vom Verlag Barbara Budrich, Arndt Bertelsmann vom Verlag W. Bertelsmann sowie Doris Bambey und Günther Hansen vom IZ Bildung des DIPF. Das IZ Bildung hatte zur Veranstaltung eingeladen.
Es wurde um die Verteilung der Rollen im neu zu besetzenden Publikationsfeld „Open Access“ diskutiert. Mögliche Funktionen der Open-Access-Plattform pedocs sah das Podium in der „Verlags- und institutionenübergreifenden Recherchefunktion“, dem „schnellen Publikationsforum“, der „Plattform für Texte hochspezialisierter Zielgruppen, die nicht unbedingt zwischen zwei Buchdeckel gemusst hätten’“.

Kontakt:
Doris Bambey, DIPF
Tel.: 069-24708-332
E-Mail: bambey@dipf.de
Andrea Völkerling, DIPF
Tel. 069-24728-348
E-Mail: voelkerling@dipf.de

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vifaost

ViFaOst mit erweiterter Trägerstruktur

Im Sommer 2008 ist die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) in die bestehende Struktur der Trägereinrichtungen der ViFaOst neu eingetreten. Die SUB betreut im Auftrag der DFG u.a. die Sondersammelgebiete Ungarn, Finnland, Finnougristik sowie Estnische Philologie und Volkskunde. Sie verwaltet Spezialbestände von herausragender Bedeutung. Vor diesem Hintergrund wird der neue Träger die ViFaOst um inhaltlich neue Informationsangebote bereichern. Hierzu zählen mittelfristig ein Fach-OPAC für Finnougristik, ein Neuerwerbungsdienst für Hungarica oder die elektronischen Zeitschriften des SSG Ungarn. Die Datenbank zur Sammlung „Sibirica“ wurde bereits in das Modul „Texte und Materialien“ integriert (http://www.vifaost.de/texte-materialien/quellen/sibirica/).
Bereits seit 2001 zählen zu den weiteren Trägern der ViFaOst die Bayerische Staatsbibliothek München (Koordination), das Herder-Institut Marburg, das Historische Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München (Abt. für Geschichte Ost- und Südosteuropas) sowie das Osteuropa-Institut Regensburg.

Kontakt:
Dr. Norbert Kunz
Tel.: 089 - 28638-2376
Bayerische Staatsbibliothek München / Osteuropaabteilung
Mail: norbert.kunz@bsb-muenchen.de

Neu in der ViFaOst: Digitale Kollektion „Sibirica“ der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen

Seit Sommer 2008 wird  die vom Göttinger Digitalisierungszentrum   erstellte digitale Kollektion „Sibirica“ (663 Titel) auch im Modul „Texte und Materialien“ der ViFaOst präsentiert (http://www.vifaost.de/texte-materialien/quellen/sibirica/).

Die Sammlung beinhaltet seltene Bücher, Karten und Manuskripte zur Erforschung Sibiriens und der Nordpolarregion aus der Sammlung Asch der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, die den Grundstock der Kollektion bildet.
Georg Thomas von Asch (1729-1807), Generalstabsarzt der Russischen Armee und späterer  Staatsrat unter Zarin Katharina II, hatte aus Dank für seine medizinische Ausbildung an der Universität Göttingen dieser in einem Zeitraum von mehr als fünfzig Jahren eine Vielzahl von Handschriften, Büchern und Landkarten sowie Münzen, Kunstgegenständen und ethnographischen Fundstücken als Geschenke zukommen lassen.
Als Förderer der Göttinger Alma Mater hat Asch in entscheidendem Maße dazu beigetragen, den Ruhm der Universität als „...begünstigten, hervorragenden Ort der Rußlandkunde“ (Karl Arndt) und das Renommee ihrer Bibliothek als einzigartige Sammlung slawischer Literatur im 18. Jahrhundert zu begründen.
Insgesamt wurden aus der Sammlung Asch 370 Bände an monographischer und periodischer Literatur, 170 gedruckte Landkarten sowie 37 Handschriften vom Göttinger Digitalisierungszentrum digitalisiert.
Auf dem Wege einer Kooperation mit dem amerikanisch-russischen multimedialen Digitalisierungsprojekt „Meeting of Frontiers“ (http://frontiers.loc.gov) der Library of Congress in Washington konnte diese digitale Kollektion um inhaltlich ergänzende sehr seltene Bücher, Photographien, Karten und anderes Quellenmaterial der Library of Congress, der Staatsbibliothek in Moskau und der Russischen Nationalbibliothek in St. Petersburg komplettiert werden.
Mit der Kollektion „Sibirica“ stehen der Forschung wichtige, bisher schwer zugängliche Bestände und Materialien in digitaler Form weltweit frei zur Verfügung.

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte kooperative Digitalisierungsprojekt „Sibirica“ wurde unter der Leitung und Koordination der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (http://www.sub.uni-goettingen.de/) im Zeitraum 2001-2003 durchgeführt.

landkarte

Totius Imperii Russici tabula generalis
Autor: Büsching, Anton Friedrich

sibirische geschichte

Sibirische Geschichte von der entdekkung Sibiriens bis auf die eroberung dieses Lands durch die Russische waffen
Autor: Fischer, Johann Eberhard

Kontakt:
Christine Bethge
Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen,
bethge@sub.uni-goettingen.de



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savifa-logo

Zeitschrifteninhalte im Abonnement – Neues Modul auf Savifa

Seit 1. Oktober 2008 bietet Savifa seinen Nutzerinnen und Nutzern mit dem E-Toc-Alert Dienst eine Möglichkeit, sich bequem und kostenfrei über die Inhalte aktueller Zeitschriftenhefte zu informieren. Diesen Service bieten wir für insgesamt 83 Fachzeitschriften aus dem gesamten Spektrum der Südasienwissenschaften an. Über ein Online-Formular wählen sich die Nutzerinnen und Nutzer aus einer Liste diejenigen Zeitschriften aus, für die sie diesen Dienst in Anspruch nehmen möchten. Sobald ein neues Heft einer Zeitschrift erschienen ist, erhalten sie von uns eine E-Mail mit dem Inhaltsverzeichnis sowie Hinweisen auf Zugriffsmöglichkeiten bzw. Verfügbarkeit in Bibliotheken innerhalb Deutschlands.
Nähere Informationen zu diesem Angebot sowie das Online-Formular sind unter
http://www.savifa.uni-hd.de/de/e_toc/e_toc_dienst.html zu finden.

Kontakt:
Nicole Merkel, M.A., M.A. (LIS)
Tel.: 06221-54-8927
E-Mail: merkel@sai.uni-heidelberg.de
www.savifa.de

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propylaeum-logo

Propylaeum-Virtuelle Fachbibliothek Altertumswissenschaften: DFG bewilligt 2. Projektphase

Seit Juni 2006 betreiben die UB Heidelberg (Sondersammelgebiete Klassische Archäologie und Ägyptologie), die Bayerische Staatsbibliothek München (Sondersammelgebiete Vor- und Frühgeschichte und Klassische Altertumswissenschaften einschließlich der Alten Geschichte), der Lehrstuhl für Latinistik der Humboldt-Universität zu Berlin mit dem Portal KIRKE, das Deutsche Archäologische Institut (DAI) sowie der Lehrstuhl für Alte Geschichte der Katholischen Universität Eichstätt (Gnomon Online) das Projekt "Propylaeum - Virtuelle Fachbibliothek Altertumswissenschaften".

In der ersten Projektphase lag der Arbeitsschwerpunkt zum einen im Auf- und Ausbau verschiedener Module, wie den Fachinformationsführern KIRKE und SISYPHOS, der Aufsatzdatenbank OLC-SSG Altertumswissenschaften, der Publikationsplattform Propylaeum-DOK sowie einer fachübergreifenden Neuerwerbungsdatenbank. Ferner stand die Implementierung der fachübergreifenden Metasuche PropylaeumSEARCH im Mittelpunkt der Aktivitäten. Zudem wurde der Webauftritt von Propylaeum konzipiert und technisch umgesetzt: http://www.propylaeum.de

In der nun begonnenen zweiten Projektphase soll die Datenbasis der Metasuche ausgebaut, einzelne Module inhaltlich weiter entwickelt und die Nutzerakzeptanz des Informationsangebots durch verstärkte Maßnahmen im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit weiter gesteigert werden. Neu konzipierte Module sollen die Attraktivität des Portals für die Fachwissenschaft erhöhen und die Grundlage für eine stärkere Vernetzung von Wissenschaft und Bibliothek bilden.
Darüber hinaus sollen drei weitere Teildisziplinen der Altertumswissenschaften in Propylaeum integriert werden: zum einen die von der BSB gepflegten Sammelschwerpunkte „Byzantinistik“ und „Mittel- und Neulateinische Philologie“ sowie das an der Universitätsbibliothek Tübingen angesiedelte Sondersammelgebiet „Altorientalistik“.

Kontakt:
Dr. Maria Effinger
Tel.: 06221-543561
E-Mail: effinger@ub.uni-heidelberg.de

 

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vifanord

Neues von der vifanord: Pläne für den Ausbau

Die Virtuelle Fachbibliothek Nordeuropa und Ostseeraum, www.vifanord.de, geht in die zweite Förderphase. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG bewilligte einen entsprechenden Antrag der Universitätsbibliotheken Kiel und Greifswald sowie der Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen auf Förderung zum „Ausbau und zur Verstetigung der vifanord“ und ermöglicht so die umfängliche Weiterentwicklung und die Schaffung neuer Angebote dieses Internetportals in den kommenden zwei Jahren. 2010 soll die vifanord dann in den Regelbetrieb der drei Projektpartner übergehen und in ständiger Eigenleistung fortgeführt werden.

Seit dem Onlinegang der vifanord im Mai 2008 wurde der Onlineauftritt des Portals durch die Integration neuer Funktionalitäten sukzessive verbessert. So können sich Nutzerinnen und Nutzer jetzt auch per Rss-Feed über Fachtermine und Aktuelles zur vifanord informieren lassen oder Bookmarks (etwa bei delicious) posten. Ein neues Feature ermöglicht die Anzeige von Cover-Bildern des Onlinehandels Amazon zusammen mit der Titelanzeige.

Ziel der nun beginnenden zweiten Förderphase ist es vor allem, die vifanord so auszubauen, dass durch ihre Attraktivität im wissenschaftlichen Alltag neben der Leistung der Bibliotheken und ihrer Partnereinrichtungen eine laufende Erweiterung ihres Inputs auch durch die Mitarbeit aus dem Nutzerkreis selbst erfolgt. Dazu sollen für eine „Informationsplattform“ (der Name muss noch gefunden werden) mittels Web 2.0-Technologien neue Angebotsmodule entwickelt werden, welche sowohl den Diskurs zwischen den Wissenschaftlern als auch die Möglichkeiten der Nutzer zu eigener Inhaltsanreicherung befördern. Hier will die vifanord ins „Social networking“ einsteigen.

Dies alles geht einher mit der weiteren Vergrößerung des inhaltlichen Angebots der vifanord. Neben der Sammlung, Prüfung und fachwissenschaftlichen Erschließung weiterer Internetquellen, der Schaffung thematischer Teilmodule und der Einbindung neuer spezieller Datensammlungen ist der abgestimmte Quellentausch mit anderen fachspezifischen Portalen geplant. Außerdem soll die Aufbereitung von ergänzenden Archivaliennachweisen und Aufsatzdaten, vor allem der Universitätsbibliothek Kiel, erfolgen, welche mit neuen Projektstellen erschlossen werden können. Es werden Authentifizierungsverfahren für die vifanord angestrebt, um künftig auch lizenzpflichtige Daten einbinden zu können.

Im Rahmen der technischen Fortentwicklung der vifanord soll besonderes Gewicht auf die Erweiterung der Geo-Suche gelegt werden. Diese innovative Suchfunktion konnte in der ersten Förderphase schon für die baltischen Länder umgesetzt werden. In den nächsten zwei Jahren soll dann auch die umfangreiche Bearbeitung geographischer Suchbegriffe für die skandinavischen Länder und für Finnland erfolgen, welche die Grundlage für die Implementierung der Suchfunktion darstellt.

Kontakt:
Kai Steffen
Universitätsbibliothek Greifswald
Tel.: 03834 -86-1529
ksteffen@uni-greifswald.de

Johanna Schentschischin
Tel.: 03834 -86-1528
vifanord@uni-greifswald.de

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vifarecht-logo

Virtuelle Fachbibliothek Recht

Die Virtuelle Fachbibliothek Recht freut sich, die Bewilligung einer weiteren zweijährigen Förderung durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft bekanntgeben zu können. Die bewilligten Mittel werden insbesondere in den Aufbau eines Dokumentenservers mit der Möglichkeit zum upload eigener Texte und in die Integration von Personalisierungsfunktionen, die die Schaffung einer individuellen Arbeitsumgebung möglich machen, fließen. Darüberhinaus wird der bislang erreichte Status Quo konsequent weiter ausgebaut und insbesondere die Internationalisierung der Inhalte vorangetrieben. In die künftige Arbeit werden auch die Ergebnisse der jüngst abgeschlossenen Online-Umfrage einfließen, deren Auswertung es der ViFa Recht ermöglicht, nah an den Wünschen und Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer zu operieren.

 

Kontakt:
Angela Pohl
Tel.: 030 -266-36 32
E-mail: angela.pohl@sbb.spk-berlin.de


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Standardisierung/Homogenisierung

Crosskonkordanzen: Terminologie Mapping und deren Effektivität für das Information Retrieval

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat eine große Initiative zur Erstellung von Crosskonkordanzen gefördert, die 2007 zu Ende geführt wurde. Die Aufgabe dieser Initiative war die Organisation, die Erstellung und das Management von Crosskonkordanzen zwischen kontrollierten Vokabularen (Thesauri, Klassifikationen, Deskriptorenlisten) in den Sozialwissenschaften und anderen Fachgebieten. 64 Crosskonkordanzen mit mehr als 500.000 Relationen wurden umgesetzt. In der Schlussphase des Projekts wurde eine umfangreiche Evaluation durchgeführt, die die Effektivität der Crosskonkordanzen in unterschiedlichen Informationssystemen testen sollte. Der Artikel berichtet über die Crosskonkordanz-Arbeit und die Evaluationsergebnisse.

Bei der IFLA in Québec wurde ein Vortrag zu diesem Thema gehalten, der inzwischen auch auf deutsch vorliegt: http://www.ifla.org/IV/ifla74/papers/129-Mayr_Petras-trans-de.pdf

Kontakt:
E-Mail: philipp.mayr@gesis.org
vivien.petras@gesis.org

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Kooperative Verfahren

Neue gemeinsame Dienste von ZDB und EZB

Mit dem Abschluss des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts „Funktionale Integration von ZDB und EZB zur Entwicklung gemeinsamer endnutzerorientierter Dienstleistungen“ stehen ab sofort zwei neue Dienstleistungen der Zeitschriftendatenbank (ZDB) und der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB) zur Verfügung: Journals Online & Print, die gemeinsame Verfügbarkeitsrecherche, sowie der Gemeinsame Datenlieferdienst.

Mit dem kostenfreien Dienst Journals Online & Print können Bibliotheken ihren Nutzerinnen und Nutzern integrierte Verfügbarkeitsinformationen zu elektronischen und gedruckten Zeitschriften anbieten. Das Angebot ermittelt die Verfügbarkeit in Abhängigkeit vom Standort des Nutzers und kann direkt bis zum elektronischen Volltext leiten beziehungsweise den Standort der gedruckten Ausgabe in der Bibliothek anzeigen. Aufgrund der Umsetzung als Webservice mit dem Standard OpenURL kann Journals Online & Print sehr flexibel in unterschiedliche Anwendungen wie Kataloge, Informationsportale und Virtuelle Fachbibliotheken eingebunden werden.

Der Gemeinsame Datenlieferdienst von ZDB und EZB liefert die Bestands- und Lizenzinformationen zu Zeitschriften aus beiden Systemen komfortabel über die ZDB. Bibliotheken können ihren Nutzerinnen und Nutzern somit erstmals vollständige und konsistente Informationen zu elektronischen und gedruckten Zeitschriften im lokalen Katalog anbieten.

Weitere Informationen sowie die technischen Dokumentationen der neuen Dienste finden Sie unter: http://www.zeitschriftendatenbank.de/projekte/

Projektpartner:
Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Universitätsbibliothek Regensburg
Deutsche Nationalbibliothek

Kontakt:
Johann Rolschewski
Tel.: 030 / 266 - 3510
E-Mail: johann.rolschewski@sbb.spk-berlin.de


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Veranstaltungen Ausblick

FIS Bildung – Veranstaltung am 19. November 2008
Open Access-Repositorien: Rechtliche Aspekte, Management und Nutzung

Datum: 19. November von 11:30 Uhr bis 16:00 Uhr
Ort:  DIPF, Schloßstr. 29, 1. Stock, Raum 113

Programm:

  1. Professor Dr. Norbert P. Flechsig, Rechtsanwalt: Das Urheberrecht und Open Access: Spielräume und Grenzen
  2. Dr. Malte Dreyer (Leiter der Abt. Max Planck Digital Library): eSciDoc als Repository zum Publikationsdatenmanagement - Komponenten einer umfassenden Infrastruktur für die Wissenschaft
  3. Ulrich Herb (Universität Saarbrücken, Open Access-Beauftragter) mit zwei Themen:

a. Institutionelle und fachliche Repositorien;
b. Steigern Repositorien die Nutzung und den Impact von Publikationen?

Anmeldung bitte an Frau Bagge: bagge@dipf.de.

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Marktforschung und Marketing für Fachportale

Am 17. und 18. Februar 2009 wird in Hannover ein Workshop stattfinden zum Thema Marktforschung und Marketing für Fachportale. Grundlage werden u.a. die Kapitel der Firma Heinold, Spiller & Partner zu diesem Thema sein, die auch im Fachportal-Wiki zu finden sind:

http://2007.zbw.eu/wikis/tb5/index.php?n=TB5.Themen

Der Workshop wird gemeinsam von der ZBW und der vascoda-Geschäftsstelle in Hannover organisiert. Informationen zum Programm und zur Anmeldung werden rechtzeitig über die vascoda-Listen verbreitet.

Bei Fragen im Vorfeld können Sie sich wenden an Michael Hohlfeld und Anne Barckow (vascoda@vascoda.de 0511-762-4193 ) oder Tamara Pianos (t.pianos@zbw.eu 0431-8814-365)

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Wenn Ihre Veranstaltungshinweise hier erscheinen sollen, schicken Sie mir bitte eine Mail an t.pianos@zbw.eu.

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Veranstaltungen Rückblick

VDB Fortbildungsveranstaltung für Fachreferentinnen und Fachreferenten der Wirtschaftswissenschaften "Informationskompetenz-E-Publishing-E-Learning"

Am 11. und 12. September fand in der ZBW Hamburg eine VDB Fortbildungsveranstaltung statt. Die Folien der präsentationen finden Sie auf den ZBW-Seiten unter:

http://www.zbw.eu/veranstaltungen/vortraege/frt08/vdb_fortbildung_2008-09.htm

Kontakt:
Peter Bachofner
Tel: 040 42834-312
E-Mail: p.bachofner@zbw.eu

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Verschiedenes/ Lesetipps

TB 5 Wiki - Einträge zum Marketing von Fachportalen
Das Wiki von TB 5 bietet eine Austauschplattform zu unterschiedlichen Themen. Für die Zukunft ist eine bessere Vernetzung der verschiedenen Informationsangebote für die Fachportale im Kontext von vascoda geplant. Sobald es soweit ist, werden auch die Wiki-Inhalte überführt. Bis dahin steht das Wiki weiterhin unter der alten Adresse zur Verfügung.

Man findet die Marketing-Themen hier: http://2007.zbw.eu/wikis/tb5/index.php?n=TB5.Themen

Passwort vergessen? Bitte anfordern bei:
Tamara Pianos
Tel.: 0431 -8814 365
E-Mail: t.pianos@zbw.eu

Den kompletten Text gibt es auch im vascoda-Intranet unter Fachportale - Umfrageergebnisse - Handbuch für Fachportale.

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Neues aus der vascoda-Geschäftsstelle

Im Juli bewilligte die DFG das Projekt "vascoda 2010", in dessen Mittelpunkt die Weiterentwicklung der nutzerorientierten Mehrwertdienste sowie der Ausbau des vascoda-Suchraums und die Verbesserung der Recherchemöglichkeiten stehen. Projektnehmer ist die TIB Hannover, die Projektkoordination ist in der vascoda-Geschäftsstelle angesiedelt. Die Projektmittel sind allerdings zunächst nur für ein Jahr freigegeben. Zur Aufhebung der Mittelsperre für das zweite Projektjahr muss ein Zukunftskonzept für vascoda auf Basis der bisherigen Planungen und von Planungsalternativen vorgelegt werden.
Zum 1. November hat Herr Haman an der TIB seine Tätigkeit für das Projekt aufgenommen. Die Mittel einer zweiten Projektstelle werden auf verschiedene Institutionen verteilt, welche Teilaspekte bearbeiten. So haben z.B. Kollegen der GESIS in Bonn die Aufgabe übernommen, die Retrieval-Schnittstelle ausführlich zu dokumentieren. Mit Hilfe dieser Dokumentation wird es den Bibliotheken und Fachportalen möglich sein, differenzierte Suchanfragen an vascoda zu stellen und Ergebnisse lokal in die eigenen Angebote einzubinden.

Im hbz stehen seit dem 01.10.08 mit Herrn Burkard und Herrn Kuss zwei neue Kollegen für die Betreuung der Suchmaschine und des Portals zur Verfügung.
Die Kolleginnen und Kollegen der Suchmaschinen-Gruppe im hbz arbeiten aktuell an der Etablierung eines effizienten Verfahrens für die regelmäßige Aktualisierung des vascoda-Suchraums. Zudem werden alle Konvertierungsprogramme auf eine neue Version der Suchmaschinensoftware portiert. Bis Ende des Jahres stehen alle beim hbz indexierten vascoda-Daten aktualisiert für die Suche zur Verfügung. Die Einbindung neuer Ressourcen erfolgt danach.

Über die aktuellen Entwicklungen des Portals und des Suchraumes halten wir Sie selbstverständlich weiter auf dem Laufenden.

Am 07.10.2008 fand die 6. Mitgliederversammlung des vascoda e.V. in den Räumen der Staatsbibliothek zu Berlin statt. Begrüßt werden konnten 32 Personen aus 27 Mitgliedsinstitutionen. Wichtigster Tagesordnungspunkt waren die Wahlen für die verschiedenen vascoda-Gremien. Neue Vorstandsvorsitzende ist Barbara Schneider-Kempf, die Generaldirektorin der SBB-PK. Als weitere Vorstandsmitglieder wurden Uwe Rosemann (TIB/UB Hannover, 1. Stellvertreter), Professor Dr. Christian Wolff (Uni Regensburg, 2. Stellvertreter), Ulrich Korwitz (ZB MED) und Hans Ollig (hbz) gewählt. Mit den wiedergewählten Mitgliedern Reinhard Altenhöner (DNB), Jürgen Christof (SUB Hamburg), Antje Gildhorn (ULB Münster), Evelinde Hutzler (UB Regensburg) und Tamara Pianos (ZBW) wird der Koordinierungsausschuss (KA) seine Arbeit fortsetzen.
Herr Kluck (SWP) wird weiterhin die Aufgaben des Kassenprüfers wahrnehmen.
Weitere Informationen finden Sie natürlich im Protokoll zur Mitgliederversammlung im vascoda-Intranet.

Zum 01.10.08 hat Anne Barckow, vorher wissenschaftliche Koordinatorin von CrossAsia, die Nachfolge von Christine Burblies in der vascoda-Geschäftsstelle angetreten. Auch in der neuen Besetzung freuen wir uns auf eine gute und enge Zusammenarbeit mit den Fachportalen.

Kontakt
Anne Barckow
Tel. 0511 763-4730
Michael Hohlfeld
Tel.: 0511 762-4193
E-Mail: vascoda@vascoda.de

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Kontakt / Fragen / Anregungen / Informationen für die nächste Ausgabe etc.


Dr. Tamara Pianos
vascoda-Projekt Wissenstransfer für Fachportale
ZBW - Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften
Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft

Düsternbrooker Weg 120
24105 Kiel
Tel.: 0431 8814-365
Fax: 0431 8814-520
Mail an Tamara Pianos

November 2008

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