USA UND DER HANDELSKONFLIKT - GUTER ODER SCHLECHTER PROTEKTIONISMUS?

25. April 2018
J. Michel

Seit der Wahl von Donald Trump zum US-Präsident taucht ein fast vergessenes Gespenst aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts wieder auf – Protektionismus und gegenseitige „Vergeltungsmaßnahmen“. Diese „beggar-thy-neighbour“-Politik verschlimmerte die Weltwirtschaftskrise von 1929 erheblich.

Der Grund für den heutigen Protektionismus ist diesmal keine Wirtschaftskrise. Trump begründet seine Strafzölle mit unfairen Handelspraktiken der Länder, die mit den USA Außenhandel betreiben, insbesondere China ist im Fokus des US-Präsidenten. China antwortete seinerseits mit Strafzöllen gegen die USA. Damit droht ein weltweiter Handelskonflikt, der zu negativen wirtschaftlichen Effekten für alle führt, wie eine Ifo-Studie aus dem letzten Jahr zeigt.

Unsere Zeitschrift Wirtschaftsdienst hat zum Thema vor kurzem ein Sonderheft publiziert und im aktuellen Heft finden Sie einen Artikel dazu.

Es folgt eine Literaturliste mit Volltextzugang und weitere Literatur finden Sie hier.

Literatur zu "USA und der Handelskonflikt" in EconBiz: