NEUE WACHSTUMSTHEORIE - NOBELPREIS FÜR PAUL M. ROMER

15. November 2018
J. Michel

In diesem Jahr wurde der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften an zwei US-amerikanische Ökonomen vergeben. Prof. Dr. Paul M. Romer, der an der NYU Stern forscht und William D. Nordhaus, zu dessen Forschungsarbeiten in Kürze ein weiteres Aktuelles Wirtschaftsthema erscheinen wird.

Paul M. Romer, ehemals Chefökonom der Weltbank, wurde schon in früheren Jahren für die Auszeichnung gehandelt. Er erweiterte die neoklassische Wachstumstheorie von Robert M. Solow, auch ein Nobelpreisgewinner, um die endogene Erklärung des technischen Fortschritts. Damit gilt Romer als Begründer der sogenannten „Neuen Wachstumstheorie“ bzw. der „endogenen Wachstumstheorie“. International bekannt wurde er für sein Konzept zu „Charter Cities“.

Wir haben Ihnen hier eine Literaturliste zu seinen Beiträgen zum Wirtschaftswachstum zusammengestellt.

Im „Wirtschaftsdienst“ finden Sie einen Artikel zum Preisträger.

Literatur zu Paul M. Romer und seiner Wachstumstheorie in EconBiz: