34. ASpB-Tagung zum Thema „Innovationen und strategische Turn Arounds in Spezialbibliotheken“ in Kiel erfolgreich beendet

Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen vom 11. bis 13. September zur Fachkonferenz der Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken an die Kieler Förde

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Kiel, den 26. September 2013:

Vom 11. bis 13. September 2013 fand in Kiel die 34. ASpB-Tagung statt. Der Titel der diesjährigen Konferenz lautete: „Leinen los! Innovationen und strategische Turn Arounds in Spezialbibliotheken“. Keynotespeaker Professor Dr. Rudolf Mumenthaler von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Chur (Schweiz) forderte radikale Veränderungen in wissenschaftlichen Bibliotheken.

Externe Entwicklungen wie das bestehende Urheberrecht, die zunehmende Internationalisierung der Wissenschaft und insbesondere Technologieentwicklungen wie mobile devices, Datenspeicherung in der Cloud oder Science 2.0 bestimmen die Zukunft wissenschaftlicher Informationsinfrastruktureinrichtungen aka „Bibliotheken“ maßgeblich. Deshalb ist es notwendig, dass auch Bibliotheken sich radikal verändern. So das Statement von Keynotespeaker Professor Dr. Rudolf Mumenthaler von der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Chur (Schweiz) zur Eröffnung der 34. ASpB-Tagung in Kiel.

Strategiekonzeption, Kundenbindung und Technologieentwicklung – das waren dann auch die zentralen Themen der Arbeitstagung der Spezialbibliotheken in Deutschland, die 2013 in Kiel stattfand und über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in den hohen Norden führte. Bereits auf der Pre Conference mit drei ausgebuchten Workshops zu Innovationsmanagement, Selbstmarketing und Social Media Kommunikation stand das Tagungsmotto „Leinen los! Innovationen und strategische Turn Arounds in Spezialbibliotheken“ im Fokus der Veranstaltung.

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Die Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken (ASpB) fördert die Zusammenarbeit von Spezialbibliotheken und Informationsspezialisten und unterstützt den Austausch von Expertenwissen. Die ASpB arbeitet dazu im Beirat des DBV als Sektion 5 sowie im IFLA-Nationalkomitee.

Über die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft:

Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft ist das weltweit größte Informationszentrum für wirtschaftswissenschaftliche Literatur mit einem überregionalen Auftrag – online wie offline. Heute beherbergt die Einrichtung rund 4 Millionen Bände und 26.000 laufend gehaltene Zeitschriften. Daneben stellt die ZBW die wohl am schnellsten wachsende Sammlung von Open-Access-Dokumenten im Internet zur Verfügung: EconStor, der digitale Publikationsserver, verfügt aktuell über rund 50.000 frei zugängliche Aufsätze und Working Papers. Mit EconBiz, der Suchmaschine für internationale wirtschaftswissenschaftliche Fachinformationen, können Studierende oder Wissenschaftler/innen in über 9 Millionen Datensätzen recherchieren. Die ZBW gibt die beiden wirtschaftspolitischen Zeitschriften Wirtschaftsdienst und Intereconomics heraus und betreibt zusammen mit dem Institut für Weltwirtschaft (IfW) das Peer-Review-Journal Economics, das nach dem Prinzip des Open Access konzipiert ist. Die ZBW ist Teil der Leibniz-Gemeinschaft und seit 2007 Stiftung des öffentlichen Rechts. Die ZBW wurde 2011, 2012 und 2013 für ihre innovative Bibliotheksarbeit ausgezeichnet mit dem internationalen LIBER Award.