Zehnte internationale Konferenz "Semantic Web in Libraries" erfolgreich abgeschlossen – Konferenzvideos und -folien jetzt online

Rund 150 Teilnehmer*innen aus 25 Ländern nahmen vom 26. bis 28. November an der SWIB18 in Bonn teil – Keynote Speaker aus den USA und Großbritannien und ausgebuchte Workshops der Pre-Conference

Kiel/Hamburg/Köln, den 7. Dezember 2018. Die zehnte internationale Konferenz „Semantic Web in Libraries“ brachte über 150 Teilnehmer*innen aus 25 Ländern zusammen. Mit James Hendler, einem der Begründer des Semantic Web, und Mia Ridge, British Library, als Keynote-Speaker konnten echte Schwergewichte der Szene aufgeboten werden.

Über 150 Teilnehmende aus fünf Kontinenten, zahlreiche Zugeschaltete per Livestream und unter #swib18 ein rege Diskussion auf Twitter – so die Teilnahmebilanz der internationalen Konferenz „Semantic Web in Libraries“ 2018. Das Programm bestand aus sechs Workshops am Pre-Conference-Tag und 17 Präsentationen an den Haupt-Konferenztagen. Die vorgestellten technischen Entwicklungen zeigten einmal mehr vielversprechende Wege auf, den Zugang zu den Sammlungen von Bibliotheken und anderen Gedächtniseinrichtungen zu erleichtern und zu verbessern.

Hier finden Sie alle Inhalte und Eindrücke der SWIB 18 – Semantic Web in Libraries zum Nachschauen und Nachlesen:

Zum Programm mit Links zu Folien und Konferenzvideos
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Über die SWIB:

Seit 2009 veranstaltet die ZBW zusammen mit dem Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz) die internationale Konferenz „Semantic Web in Bibliotheken“, kurz SWIB. Die SWIB ist eine Konferenz, die sich in Vorträgen, Diskussionen und Workshops sowohl wissenschaftlich als auch alltagspraktisch mit den übergeordneten Themen Semantic Web, Linked Open Data und webbasierter Wissenschaftskommunikation beschäftigt. Jedes Jahr werden hochrangige internationale Speaker geladen. Seit 2012 wird die Tagung in englischer Sprache abgehalten und heißt „Semantic Web in Libraries“. Twitter: #swib18

2019 wird die SWIB vom 25. bis 27. November 2019 in Hamburg stattfinden.

Über das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz):

Das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz) steht im Bereich des Bibliotheks- und Informationswesens für Wissen, Information und Innovation. Im Mittelpunkt des Aufgabenspektrums des hbz steht die bedarfsgerechte Planung und Umsetzung von Projekten in enger Absprache mit den Kunden. Auf dieser Basis wird an der konstanten Weiterentwicklung bestehender Systeme, deren Leistungsfähigkeit und Stabilität gearbeitet. Das hbz greift innovative Tendenzen und aktuelle Entwicklungsansätze auf und bietet hierfür praktikable Lösungen an. Die Verbunddatenbank des hbz weist über 20 Millionen Titel- und über 46 Millionen Bestandsnachweise nach und integriert die Nordrhein-Westfälische Bibliographie sowie alle Zeitschriften der Zeitschriftendatenbank (ZDB). Das hbz betreibt darüber hinaus DigiBib - Die Digitale Bibliothek, die von 267 Kunden deutschlandweit genutzt wird. Weitere Produkte und Projekte des hbz: Konsortiale Erwerbung von elektronischen Inhalten, DigiLink, DigiAuskunft, die Open-Access-Plattform Digital Peer Publishing (DiPP), Bibliotheksstatistik, der Linked-Open-Data-Service lobid, Digitalisierung, Langzeitarchivierung, Online-Fernleihe, das OLE-/FOLIO-Evaluierungsprojekt sowie der Aufbau einer OER World Map und Dokumentlieferdienste. Zudem übernimmt das hbz die Speicherung und Verwaltung von digitalen Objekten aller Art, Hosting und Archivierung von Webseiten, die Langzeitarchivierung elektronischer Pflichtexemplare, Hosting von Hochschulschriften und Dokumentenservern.

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