YES! - YOUNG ECONOMIC SUMMIT // ZAHLEN UND FAKTEN

Das YES! – Young Economic Summit ist ein gemeinsames Projekt der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und der Joachim Herz Stiftung. Wissenschaftliche Partner sind 2020 die Bucerius Law School, das Center für Wirtschaftspolitische Studien (CWS), das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), die ESMT Berlin, der Exzellenzcluster ECONtribute: Markets & Public Policy (EXC 2126), das Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien (GIGA) Hamburg, das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, das Ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München, das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW), das Institut für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln (iwp), das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW), das Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien (GIGA) Hamburg, die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU), das Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE, das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung, das WZB – Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim.

Allgemeine Informationen

  • Einer der größten Schulwettbewerbe mit Schwerpunkt Ökonomie
  • Schirmherrschaft: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
  • Gründungsjahr: 2015
  • Seit Gründung mehr als:
    • 2000 Schülerinnen und Schüler
    • 250 Lehrkräfte
    • 250 Forschende
    • 110 internationale Expert*innen
    • 130 unterschiedliche Challenges
  • Finanzierung: drittmittelfinanziert

Informationen zum YES! 2020

  • 60 Projektschulen aus 15 Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein)
  • Themen: 41 verschiedene Challenges zu globalen und ökonomischen Herausforderungen, die von Forschenden der wissenschaftlichen Partner gestellt wurden
  • 5 Regionalfinale um die Finalisten auszuwählen
  • Im Bundesfinale stehen 10 Teams, die sich in den Regionalfinalen durchsetzen konnten
  • Außerdem erhalten 2 Teams Wild-Cards für besonders gute wissenschaftlich ausgearbeitete Lösungsansätze

Informationen zum Bundesfinale

  • Datum: 21. - 23. September 2020
  • Veranstaltungsort: Digital über Videokonferenz
  • Teilnehmend: rund 400 Schülerinnen und Schüler, interessierte Öffentlichkeit und hochrangige Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft

Informationen zum YES! 2021

  • Schulen aus ganz Deutschland können teilnehmen
  • Anmeldeschluss ist Ende 2020
  • Folgende Wissenschaftliche Partner stellen Themen und arbeiten mit den Projektgruppen: Bucerius Law School, CWS, DICE, DIW Berlin, ESMT Berlin, ECONtribute, GIGA Hamburg, IAB, IAO, IfW Kiel, ifo Institut, iwp Köln, KU Eichstätt-Ingolstadt, SAFE, RWI Essen, Walter Eucken Institut Freiburg, WZB Berlin, ZEW Mannheim

YES! Online

 

Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts: „Ökonomische Zusammenhänge zu analysieren und nach Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu suchen, ist spannend. Für die Zukunft unseres Landes ist Verständnis für grundlegende wirtschaftliche Zusammenhänge bei möglichst vielen Bürgern und Wählern wichtig. Wir freuen uns sehr, beim YES!-Projekt dabei zu sein.“

 

Prof. Dr. Gabriele Gien, Präsidentin der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt: „Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt sieht einen nachhaltigen Kontakt zu Schulen als wichtigen Teil der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung einer Universität. Alle Beteiligten freuen sich darauf, engagierte Schüler dabei zu unterstützen, fundamentale wirtschaftliche Fragestellungen unserer Zeit selbstständig anzugehen.“

 

Prof. Dr. Christoph M. Schmidt, Präsident des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Essen: „Es ist toll, dass wir beim YES mit jungen Menschen in den Dialog kommen. Dabei können wir zeigen, welches Handwerkszeug wir anbieten können, um gesellschaftlich relevante Themen fruchtbar zu diskutieren.“

 

Prof. Dennis J. Snower, ehemaliger Präsident des Instituts für Weltwirtschaft Kiel: „Im YES! betrachten Schüler Probleme aus globaler Sicht und erarbeiten Lösungsvorschläge in Teams. Die internationale Perspektive und gemeinsames Arbeiten an Lösungen sind genau jene Kompetenzen, die Menschen brauchen, um eine global vernetzte Welt mitgestalten zu können.“

 

ZEW-Präsident Prof. Achim Wambach: „Innovative Ideen kommen von innovativen Denkern. Für die Politik von morgen ist es heute wichtig, den Schülerinnen und Schülern zuzuhören und mit ihnen über ihre Ideen und Projekte zu diskutieren.“