YES! - YOUNG ECONOMIC SOLUTIONS // ZAHLEN UND FAKTEN

Wissenschaftliche Partner 2023

  • Bucerius Law School Hochschule für Rechtswissenschaft gGmbH
  • Deutsche Bundesbank
  • Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin)
  • Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE)
  • EBS Universität für Wirtschaft und Recht gGmbH
  • Exzellenzcluster ECONtribute: Markets & Public Policy
  • Frankfurt School of Finance & Management gemeinnützige GmbH
  • Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO
  • German Institute for Global and Area Studies (GIGA) / Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien
  • Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH)
  • ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.
  • Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)
  • Institut für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln (iwp)
  • Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
  • KOF – Konjunkturforschungsstelle
  • Kiel Institut für Weltwirtschaft - Leibniz-Zentrum zur Erforschung globaler ökonomischer Herausforderungen
  • Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE
  • Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS) e.V.
  • Leibniz Universität Hannover
  • Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie
  • Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern
  • RWI - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung e.V.
  • RWTH Aachen University
  • Technische Hochschule Ingolstadt
  • Technische Hochschule Lübeck
  • Technische Universität Braunschweig
  • Technische Universität München
  • Universität Hamburg
  • Universität Leipzig
  • Universität Rostock
  • Walter Eucken Institut e.V.
  • WZB – Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
  • Zentrum für ökonomische Bildung in Siegen (ZöBiS)
  • ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH Mannheim

Das GIGA, Ifo, IfW, SAFE, RWI, WZB, ZEW und die ZBW sind Mitglieder der Leibniz-Gemeinschaft.

Allgemeine Informationen

  • Einer der größten Schulwettbewerbe mit Schwerpunkt Ökonomie
  • Schirmherrschaft: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
  • Gründungsjahr: 2015
  • Seit Gründung mehr als:
    • 3300 Schülerinnen und Schüler
    • 360 Lehrkräfte
    • 410 Forschende
    • 190 internationale Expert:innen
    • 200 unterschiedliche Challenges
  • Finanzierung: drittmittelfinanziert

Informationen zum YES! 2022

  • 63 Projektschulen aus 16 Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen)
  • Zusätzlich 9 Projektschulen aus Hong Kong, den USA und UK
  • Themen: Über 50 verschiedene Challenges zu globalen und ökonomischen Herausforderungen, die von Forschenden der wissenschaftlichen Partner gestellt wurden
  • 6 Regionalfinale um die Finalisten auszuwählen
  • Im Finale im September 2022 standen insgesamt 12 Teams, die sich in den Regionalfinalen durchsetzen konnten, plus 5 Schulen aus den USA und UK
  • Außerdem erhielt 1 Team eine Wild-Card für besonders gute wissenschaftlich ausgearbeitete Lösungsansätze

Informationen zum YES! 2023

  • Schulen aus ganz Deutschland können teilnehmen
  • Anmeldeschluss ist Ende 2022

YES! Online

  • Website des YES!
  • Presseinfos
  • Twitter: @YES_Wettbewerb
  • Instagram: @young.economic.solutions
  • LinkedIn: „Young Economic Solutions“
  • Facebook: „Young Economic Solutions“
  • Hashtag: #youngeconomicsolutions

Stimmen zum YES!

Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts: „Ökonomische Zusammenhänge zu analysieren und nach Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu suchen, ist spannend. Für die Zukunft unseres Landes ist Verständnis für grundlegende wirtschaftliche Zusammenhänge bei möglichst vielen Bürgern und Wählern wichtig. Wir freuen uns sehr, beim YES!-Projekt dabei zu sein.“

 

Prof. Dr. Gabriele Gien, Präsidentin der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt: „Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt sieht einen nachhaltigen Kontakt zu Schulen als wichtigen Teil der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung einer Universität. Alle Beteiligten freuen sich darauf, engagierte Schüler dabei zu unterstützen, fundamentale wirtschaftliche Fragestellungen unserer Zeit selbstständig anzugehen.“

 

Prof. Dr. Christoph M. Schmidt, Präsident des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Essen: „Es ist toll, dass wir beim YES mit jungen Menschen in den Dialog kommen. Dabei können wir zeigen, welches Handwerkszeug wir anbieten können, um gesellschaftlich relevante Themen fruchtbar zu diskutieren.“

 

ZEW-Präsident Prof. Achim Wambach: „Innovative Ideen kommen von innovativen Denkern. Für die Politik von morgen ist es heute wichtig, den Schülerinnen und Schülern zuzuhören und mit ihnen über ihre Ideen und Projekte zu diskutieren.“