YES! - YOUNG ECONOMIC SUMMIT // ZAHLEN UND FAKTEN

Das YES! – Young Economic Summit ist ein gemeinsames Projekt der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und der Joachim Herz Stiftung.

Wissenschaftliche Partner 2022

  • Bucerius Law School
  • Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE)
  • ESMT Berlin
  • Exzellenzcluster ECONtribute: Markets & Public Policy (EXC 2126)
  • Frankfurt School of Finance & Management
  • Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien (GIGA) Hamburg
  • Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)
  • Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO
  • Ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
  • Kiel Institut für Weltwirtschaft - Leibniz-Zentrum zur Erforschung globaler ökonomischer Herausforderungen (IfW)
  • Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung (IRS)
  • Institut für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln (iwp)
  • Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern
  • RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung
  • RWTH Aachen University
  • Leibniz-Institut für Finanzmarktforschung SAFE
  • Leibniz Universität Hannover
  • Universität Hamburg
  • Universität Leipzig
  • Universität Rostock
  • Technische Hochschule Lübeck
  • Technische Universität München
  • WZB – Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
  • Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim
  • Zentrum für ökonomische Bildung in Siegen (ZÖBiS)

Allgemeine Informationen

  • Einer der größten Schulwettbewerbe mit Schwerpunkt Ökonomie
  • Schirmherrschaft: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
  • Gründungsjahr: 2015
  • Seit Gründung mehr als:
    • 3300 Schülerinnen und Schüler
    • 360 Lehrkräfte
    • 410 Forschende
    • 190 internationale Expert:innen
    • 200 unterschiedliche Challenges
  • Finanzierung: drittmittelfinanziert

Informationen zum YES! 2022

  • 63 Projektschulen aus 16 Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen)
  • Zusätzlich 9 Projektschulen aus Hong Kong, den USA und UK
  • Themen: Über 50 verschiedene Challenges zu globalen und ökonomischen Herausforderungen, die von Forschenden der wissenschaftlichen Partner gestellt wurden
  • 6 Regionalfinale um die Finalisten auszuwählen
  • Im Finale stehen insgesamt 12 Teams, die sich in den Regionalfinalen durchsetzen konnten, plus 5 Schulen aus den USA und UK
  • Außerdem erhält 1 Team eine Wild-Card für besonders gute wissenschaftlich ausgearbeitete Lösungsansätze

Informationen zum Finale

  • Datum: 19. - 21. September 2022
  • Veranstaltungsort: Bucerius Law School in Hamburg
  • Teilnehmend: Die finalen (internationalen) Schulteams, interessierte Öffentlichkeit und hochrangige Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft

Informationen zum YES! 2023

  • Schulen aus ganz Deutschland können teilnehmen
  • Anmeldeschluss ist Ende 2022
  • Folgende Wissenschaftliche Partner stellen Themen und arbeiten mit den Projektgruppen: Bucerius Law School, CWS, DICE, DIW Berlin, ESMT Berlin, EXC 2126, Frankfurt School of Finance & Management, GIGA Hamburg, IAB, IAO, ifo Institut, IfW Kiel, IRS, iwp Köln, KU Eichstätt-Ingolstadt, Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie, Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern, RWI Essen, RWTH, SAFE, Universität Hamburg, Walter Eucken Institut, WZB Berlin, ZEW Mannheim, ZÖBIS

YES! Online

 

Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts: „Ökonomische Zusammenhänge zu analysieren und nach Lösungen für gesellschaftliche Probleme zu suchen, ist spannend. Für die Zukunft unseres Landes ist Verständnis für grundlegende wirtschaftliche Zusammenhänge bei möglichst vielen Bürgern und Wählern wichtig. Wir freuen uns sehr, beim YES!-Projekt dabei zu sein.“

 

Prof. Dr. Gabriele Gien, Präsidentin der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt: „Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt sieht einen nachhaltigen Kontakt zu Schulen als wichtigen Teil der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung einer Universität. Alle Beteiligten freuen sich darauf, engagierte Schüler dabei zu unterstützen, fundamentale wirtschaftliche Fragestellungen unserer Zeit selbstständig anzugehen.“

 

Prof. Dr. Christoph M. Schmidt, Präsident des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Essen: „Es ist toll, dass wir beim YES mit jungen Menschen in den Dialog kommen. Dabei können wir zeigen, welches Handwerkszeug wir anbieten können, um gesellschaftlich relevante Themen fruchtbar zu diskutieren.“

 

ZEW-Präsident Prof. Achim Wambach: „Innovative Ideen kommen von innovativen Denkern. Für die Politik von morgen ist es heute wichtig, den Schülerinnen und Schülern zuzuhören und mit ihnen über ihre Ideen und Projekte zu diskutieren.“