Aktuelles Wirtschaftsthema

Mit dem Aktuellen Wirtschaftsthema der ZBW verschaffen Sie sich einen Überblick über aktuelle wirtschaftswissenschaftliche Publikationen und Diskussionen.

Der „Preis der Schwedischen Reichsbank für Wirtschaftswissenschaften in Erinnerung an Alfred Nobel" ging an Prof. Michael Woodford und Prof. Robert E. Hall. Sie öffneten durch die theoretische Mikrofundierung die Blackbox makroökonomischer Modelle.

Glück, Zufriedenheit und subjektives Wohlbefinden haben sich in den vergangenen Jahren zu zentralen Referenzgrößen wirtschaftswissenschaftlicher Analysen entwickelt.

Fast Fashion ist ein globaler Trend, bei dem Modeartikel in häufig wechselnden Kollektionen zu Niedrigpreisen vermarktet werden. Wissenschaftliche Publikationen untersuchen verschiedene Aspekte des Themas.

Der Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften geht dieses Jahr an Joel Mokyr, Philippe Aghion und Peter W. Howitt. Schwerpunkt ihrer Forschung ist der Zusammenhang von technologischem Fortschritt, Innovation und anhaltendem Wirtschaftswachstum.

Mittelständische Unternehmen - KMU - gelten als wichtige Säule der deutschen Wirtschaft. Das Aktuelle Wirtschaftsthema bietet eine Literaturauswahl rund um Forschungsergebnisse zur Digitalisierung in KMUs.

Ist die digitale Gesundheitsversorgung auf einem guten Weg und taugen Daten als Motor für eine bessere Gesundheitsversorgung? Antworten erwarten wir von der Jahreskonferenz des Wirtschaftsdienst „Ökonomie und Digital Health“.

Mit der Verbreitung der sozialen Medien hat Influencer Marketing als Teilgebiet des Onlinemarketing an Bedeutung gewonnen.

Welche Bedeutung haben institutionelle Rahmenbedingungen für die langfristige Entwicklung von Nationen, von Wohlstand und Ungleichheit?

Nach und nach gehen die Babyboomer in Rente. Dadurch verschärft sich insbesondere in Deutschland der Fachkräftemangel, wie ein Beitrag des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt.

Neben den üblichen Touristenströmen wird seit Jahren das Phänomen Overtourismus beklagt. Auch in Europa überfordern zu viele Menschen an beliebten Reisezielen Natur, Strukturen und einheimische Bevölkerungen.

Der nach der Coronapandemie aufkeimende Optimismus endete abrupt mit dem Beginn des Krieges gegen die Ukraine. Neben wachsenden geopolitischen Spannungen sehen sich Unternehmen auch klimabedingten Störungen der Lieferketten ausgesetzt.

Der IWF hat seine Wachstumsprognose für Deutschland Ende Januar mit nur noch 0,5 Prozent für 2024 noch einmal nach unten korrigiert. Bei der Jahreskonferenz des Wirt­schafts­dienst werden geeignete industriepolitische Strategien diskutiert, um die anstehenden Herausforderungen zu meistern.